Moppelmerksatz #29
Merke
Ich muss aufhören, mit Männern zu schlafen, die mein Blog lesen. Oder umgekehrt.
(Was auch immer die Umkehrung davon ist.)
Merke
Ich muss aufhören, mit Männern zu schlafen, die mein Blog lesen. Oder umgekehrt.
(Was auch immer die Umkehrung davon ist.)
Merke:
Am Ende wird alles gut.
Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.
Merke:
Glück ist nur eine naive Phase zwischen zwei Depressionen.
Merke:
Wenn sich eine Beziehung auf einen Packen Post-Its zweifelhaften Inhalts reduzieren lässt, dann ist es Zeit, das Altpapier rauszutragen.
Merke:
Wenn man im Leben scheitert, kann das gefährlich sein. Wenn man in der Kunst scheitert, ist das peinlich.
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(Nicht von mir, leider. Wer’s errät ohne zu googlen kriegt einen Keks… Wie? Niemand? Wirklich absolut niemand? Kay, ich geb zu, ich hätt’s auch nicht gewusst, und wahrscheinlich habe ich es sogar schon bis morgen vergessen. Dann kann ich diesen Textzusatz hier löschen und komme mir vor, als wäre ich unglaublich innovativ, ob dieser wahnsinnig klugen und kreativen Aussage, von der ich mir dann einreden kann, sie wäre von mir, dabei stammt sie doch eigentlich von -)
Merke:
Wir sind endlich angekommen, am Ort unserer Träume und Alpträume¹.
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¹Ja, mit p. Weil anders find ich’s doof.
Merke:
Die Gegenwart ist jene unendliche Winzigkeit in der Zeit, die die Enttäuschung von der Hoffnung trennt.
Merke:
Alles hat ein Ende. Auch wenn man es oft nicht sieht.
Ausnahme: hier.
Im Grunde bedeutet das, man kann nie wissen, ob etwas nun ein Ende hat oder nicht. Sterben Hoffnungen irgendwann?
Merke:
Irgendwann ist jeder Traum zu Ende, und das einzige was davon zurückbleibt, ist ein bitterer Nachgeschmack von etwas, das nie so richtig passiert ist.
In diesem Fall hilft nur: Zähne putzen!
Merke:
Hat die Katze große Pupillen, dann sitzt sie entweder im Dunkeln, oder sie hat Gras geraucht.