10 Dinge
 

10 Dinge, die man essen kann, wenn außer Zucker, Salz, Pfeffer und Teebeuteln nichts in der Küche ist

Datum: 31.5.2007
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  1. Zucker
  2. Salz
  3. Keinen Pfeffer
  4. Teebeutel zum Auslutschen oder kaugummiartigem Kauen
  5. Tee mit Zucker
  6. Zucker mit Tee
  7. Papier (vorzugsweise dünn, z.B. aus einem Wörterbuch)
  8. Papier mit Salz
  9. Papier mit Salz und Pfeffer
  10. In Tee getunktes Papier

Die Katze ist frustriert. Und hungrig – wer hätte das gedacht?

10 Dinge
 

10 Dinge, die Menschen, die an völlig unangemessenen Orten Rucksäcke dabei haben, in ebendiesen mit sich herumtragen

Datum: 28.5.2007
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  1. Hydrokulturkügelchen (wahlweise um sie zu essen, oder um mit gefülltem Rucksack einfach cool zu wirken)
  2. Faltorgel oder Bongos, um immer und überall ein Straßenkonzert improvisieren zu können
  3. Tote Tauben, Zweck unklar
  4. Eine Kaffeebohnen-kackende Katze (Frau Dr. Wiki erklärt)
  5. Eine Playstation Singstar, damit sie auch mal was von der Welt sieht
  6. Eiswürfel – um cool zu bleiben (vorzugsweise im Winter)
  7. Cocktaildeko
  8. Eine halbaufgeblasene Gummipuppe
  9. Silikonpolster, um im Falle des spontanen Geschlechtsverkehrs mit einer flachbrüstigen Person die entsprechende Ersatzvorrichtung zur Hand zu haben.
  10. Besticktes Kopfkissen (von Mutter!) um allzeit bereit zu sein, falls der Schlaf zuschlägt.

Nebenbei: Nachdem der Meister Senf und meine Wenigkeit das letzte Mal in einem gewissen Lokal die zehn Möglichkeiten notiert haben, die überflüssige Cocktail-Deko loszuwerden, wurde uns diesmal mit einem süffisanten Grinsen ein Tellerchen “für die Dekoration” dazu serviert…

10 Dinge
 

10 Gründe, warum die Welt mit Post-its besser dran ist

Datum: 24.5.2007
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  1. Sie machen die Welt mit ihrer unglaublichen Farbenvielfalt bunter
  2. Jeder hat Spaß daran, ein Post-it irgendwohin zu kleben, und Spaß macht die Welt besser
  3. Es ist immer gut, Dinge nciht zu vergessen, anstatt sie zu vergessen
  4. Wer weiß, wie viele Leben schon durch ein Post-it gerettet worden sind? Ein einfacher Zettel mit der Aufschrift: “Denk daran, die Feuerwehr zu rufen, falls das Haus brennt!” ist unglaublich hilfreich.
  5. Man kann mit einem Post-it effektiv Brandflecken verdecken, wenn auch nicht ganz solche von einem Hausbrand, aber doch zumindest solche von einer Zigarette
  6. Mutters mahnende Stimme aus dem Off “Du siehst zu viel fern!” hat weit nicht so einen dramatischen Effekt, wie ein Post-it mit eben dieser Aufschrift mitten auf dem Fernseher
  7. Wenn man ein Post-it nicht mehr sehen will (bspw. weil es lästige Ermahnungen beinhaltet), kann man es ohne weiteres im nächsten Papierkorb entsorgen. Oder anzünden.
  8. Endlich ein Lesezeichen, das nicht verrutscht!
  9. Weil es Post-its gibt, kann mir mein Spiegel jetzt jeden Morgen sagen: “hey, du siehst toll aus heute!”
  10. *notier* “Nicht vergessen auf schlafen, essen, zur Uni gehen!” *auf Monitor kleb*
Kreative Ergüsse
 

Kaffeehausimpressionen

Datum:
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Ein kreativer Erguss:

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Moppelmerksätze
 

Moppelmerksatz #1

Datum: 23.5.2007
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Merke:

Die Parkgebühr wird nicht geringer, wenn man den Parkautomaten als “Fotze” bezeichnet.

Die Parkgebühr wird erst Recht nicht geringer, wenn man die Parkaufseherin als “Fotze” bezeichnet.

Kreative Ergüsse
 

Moppelkatzes “Es”

Datum: 21.5.2007
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Ohne, dass ich mir etwas dabei gedacht hätte, kam es einfach auf mich zu…

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Everyday Blog
 

Beobachtungen

Datum:
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Auf der Straße: Eine zufällige Begegnung von zwei Damen älteren Baujahrs mit zu viel Lippenstift und zu kleinen Hunden.

Unterwegs: Ein Mädchen, das sich perfekt an die Nicht-Anpassung angepasst hat und unglaublich traurig aussieht.

Im Bus: Ein alter Mann überlässt einer alten Dame seinen Sitzplatz, obwohl sie darauf besteht, das wäre nicht nötig, wobei nicht auszumachen ist, wer von beiden älter ist.

Im Park: Ein Junge, ein Mädchen – er tägt den Rucksack, die Tasche, hält den Hund an der Leine; sie isst ein Eis.

In der Vorlesung: der Professor stellt eine Frage; mehrere Versuche, keine richtige Antwort. Er löst auf und ein Student nickt wissend mit dem kleinen, resignierten Lächeln dessen, der es eigentlich gewusst hätte – nur nicht versucht hat.

Überall: Menschen, die glücklich aussehen.

Überall: Menschen, die aussehen, als würde sie am liebsten mit dem nächstbesten Gegenstand verschmelzen, um nicht gesehen zu werden.

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Unterm Strich findet die Katze: Wenn man all seine Energie dafür aufwendet, möglichst unsichtbar zu bleiben, dann bleibt ziemlich wenig dafür übrig, sich zu amüsieren.

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Musisches

Datum: 19.5.2007
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“Eine Muse (griechisch Μούσα) ist eine Person, die einen anderen Menschen zu kreativen Leistungen anspornt oder inspiriert. Oft sind Musen Frauen im Umfeld von Künstlern,” so Frau Dr. Wikipedia.

Was macht jemanden jetzt also effektiv zur Muse? Auch darauf hat Dr. Wiki eine Antwort: wenn man jemanden durch seinen Charakter (egal wie geartet er nun auch sein mag), seine Ausstrahlung (ob positiv oder negativ, darüber richtet niemand als der Künstler selbst), menschliche Zuwendung und/oder durch eine sexuelle Beziehung Inspiration schenkt, dann ist man eine Muse.

Warum? Dr. Wiki erklärt: “Ursprung ist die antike Vorstellung, dass Ideen nicht selbst entwickelt, sondern von Göttern (oder eben Musen) von außen eingegeben werden. In der Neuzeit begann man, auch Personen aus Fleisch und Blut als Musen zu bezeichnen – meist Freundinnen von Künstlern, vereinzelt auch Männer.”

Demnächst: Muse sucht Künstler! :)

10 Dinge
 

10 Gründe, warum Espresso wie Schnaps ist

Datum:
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  1. Beides wird in kleinen Gefäßen serviert (siehe hier und hier)
  2. Man trinkt beides gern auf überfüllten Magen
  3. Weder das eine noch das andere kann man trinken, ohne dabei das Gesicht zu verziehen
  4. Obwohl beides in kleinen Dosen serviert wird, hat es schon großen Effekt
  5. Die Herstellung ist in beiden Fällen eine Kunst für sich
  6. Nur der wahre Kenner ist fähig, es zu genießen
  7. Beides brennt, wenn’s den Hals runter geht… Das eine eben, weils heiß ist, das andere aus Prinzip.
  8. Wenn man zu viel davon trinkt, bereuht man’s nachher meistens
  9. Das eine ist so schwarz, wie das andere unschwarz ist
  10. Es ist beides ein Laster – das kann kein gutes Ende nehmen…

PS: Die Katze möchte anmerken, dass sie eindeutig zur Espresso-Seite gehört. Aber das macht’s auch nicht wirklich besser.

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Geisteswandel

Datum: 18.5.2007
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Und als der Schweinebauer sah, dass sich einige Ferkel im Maschendrahtzaun verfangen hatten, dachte er: “Hätte ich doch bloß auf Mutter gehört und mir eine Kuh angeschafft!”

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